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Das Berlinprojekt will das Bewusstsein für soziale Anliegen stärken, über soziale Belange und soziale Initiativen informieren und Einzelne und Gruppen bei der praktischen Umsetzung ihres Engagements unterstützen. Zu diesem Zweck gibt es BP_SOZIAL.

KERNGEDANKE BP_SOZIAL
Kerngedanke ist die Vernetzung von Menschen und Projekten. BP_Sozial verbreitet Informationen über soziale Projekte und unterstützt Freiwillige bei der Suche nach Einsatzmöglichkeiten. Darüber hinaus unterstützt BP_SOZIAL soziale Projekte finanziell.

ANSPRECHPARTNER UND -PARTNERINNEN
BP_SOZIAL ist ein Team von ehrenamtlich tätigen Personen. Ihr könnt uns unter der E-Mail Adresse bpsozial@berlinprojekt.com erreichen.

SOZIALES ENGAGEMANT IM BERLINPROJEKT
Im Berlinprojekt gibt es bereits viele Menschen, die sich in sozialen Projekten engagieren. BP_SOZIAL will über dieses Engagement informieren und dazu einladen, selbst aktiv zu werden.

Aktuelle Veranstaltungen

09.11. 2022 | IJM Buchlesung 'Ware Mensch' mit Dietmar Roller und Judith Stein
An diesem Abend werden wir mit den beiden Autor:innen Dietmar Roller und Judith Stein ins Gespräch kommen und sowohl über das Buch sprechen als auch Texte aus dem Buch hören.
Ihr Buch „Ware Mensch“ thematisiert die vielen Gesichter moderner Sklaverei und zeigt Wege auf wie wir sie durchschauen und stoppen können. Beide arbeiten in leitenden Funktionen für die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) und besitzen einen großen Erfahrungsschatz in den Themenfeldern internationaler Menschenhandel, Sklaverei und Menschenrechte.
Herzliche Einladung bei diesem Abend dabei zu sein.
Ort: Galerie Kollaborativ, Saarbrücker Str. 25, 10405 Berlin
Zeit: Mi 09.11.22 um 19:30 Uhr

Aktuell Unterstützung Ukraine

Für Menschen, die aus der Ukraine in Berlin/Deutschland ankommen

Weitere Anliegen | Projekte

Flüchtlingssituation Lesbos

Wir unterhalten uns mit Magdalena über die aktuelle Lage der geflüchteten Menschen auf der ostägäischen Insel Lesbos. Sie erzählt über die aktuelle humanitäre Situation und von ihrer Arbeit als freiwillige Helferin - aber schaut doch gerne selbst, das Interview bietet einen guten Überblick. Ihr könnt Magdalena bei ihrem ehrenamtlichen Engagement auf Lesbos unterstützen. Nutzt dafür diese Paypal Adresse: Magdalena-martin@web.de

Wir haben für euch eine weiterführende Linksammlung zusammengestellt. Wenn ihr in Berlin wohnt und oder euch für das Thema Flucht und Migration interessiert, findet ihr hier spannende Beiträge und Organisationen.

Weitere Informationen und Beiträge
UNHCR Refugee Situation
Blogartikel: Wie kann ich Menschen auf Lesbos unterstützen
ARD Panorama - Geflüchtet auf Lesbos
Luftbrücke - Ohnmacht (Folge 1) Spotify
Aegean Boat Report
Sea Watch
United 4 Rescue

Organisationen in Berlin
Stadtmission Haus Leo
Refugee Law Clinc (Rechtsberatung für Geflüchtete)
Patenschaften für Geflüchtete
Mentoring von Geflüchteten
Beratungshilfe für Geflüchtete

Kältehilfe bei der Berliner Stadtmission

In der kalten Jahreszeit engagieren sich viele aus dem Berlinprojekt bei der Berliner Stadtmission in der Kältehilfe.

Ab 1. November sind die Türen der Notübernachtungen geöffnet. In der Notübernachtung in der Lehrter Straße 68 werden 100 obdachlose Menschen kostenlos mit Essen, Trinken, einer Dusche, frischer Kleidung und einem warmen Schlafplatz versorgt. Wir helfen bei der Vorbereitung und dem Austeilen von Essen und Trinken oder nehmen uns Zeit für Gespräche mit den Gästen.
Info: Wer sich nach oder neben unseren gemeinsamen BP-Aktionen bei der Kältehilfe engagieren möchte, der kann sich direkt an: nue1-ehrenamt@berliner-stadtmission.de wenden.

BP_SOZIAL: PARTNERPROJEKTE:

Im Osten der kenianischen Haupt- und Millionenstadt Nairobi, weniger als 15 Km vom UNON (United Nations Office Nairobi) entfernt, liegt das Viertel Mowlem, in dem Menschen gezwungen sind, in prekären Verhältnissen zu leben, während ihnen jede Chance auf eine bessere Zukunft verwehrt bleibt.
Die Kenianerin Alice Muhonja setzt sich seit mehr als 10 Jahren für die Bildung, Gesundheit und Sicherheit der Kinder von Mowlem ein. In Eigeninitiative baute sie eine Schule auf und gründete die Safisha Africa Welfare Foundation. Im Jahr 2016 kreuzten sich die Wege von Alice mit Carmen Knöpfels und es entstand eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die 2019 in der Gründung des gemeinnützigen Vereins Support For Safisha Africa (SFSA) mündete.
Die massive globale Verteilungsungerechtigkeit unserer heutigen Zeit macht einen aktiven Standpunkt notwendig, im globalen Norden ebenso wie südlich der Sahara. Safisha Africa ist eine Kooperation, die das Kleine im Großen nicht aus den Augen verliert und der Versuch, Brücken zu bauen und ein Bewusstsein zu wecken.
Während Alice in Mowlem täglich ihr Bestes gibt, um dort Lebenschancen zu schaffen, wo sie alles andere als selbstverständlich sind, tun wir auf unserer Erdhälfte unser Möglichstes, ihr Engagement zu unterstützen und Safisha Africa voran zu bringen.
Gerne machen wir als Berlinprojekt den Verein zum Partnerprojekt und unterstützen wir auch finanziell. Dafür haben wir den Monat Mai genutzt. Die Spenden, die im Mai unter dem Betreff „Safisha Africa“ beim Berlinprojekt eingingen, gaben wir zu 100% an „Support for Safisha Africa“ weiter.

Du kannst auch weiterhin einen Betrag deiner Wahl überweisen mit dem Betreff "Safisha Africa". Absenden

Spenden

Hier kannst du die Präsentation einsehen

Weitere Infos für „Support for Safisha Africa“ findest du hier.


VERANSTALTUNGEN | ANGEBOTE

\5. MAI 2021
Am Mittwoch, 5. Mai haben wir mit BP_Sozial einen Vortrag gehostet, der euch den gemeinnützigen Verein „Support for Safisha Africa“ und dessen Arbeit näher vorgestellt hat. Aus einer persönlichen Begegnung von Carmen Knöpfel und Alice Muhonja ist eine Freundschaft und eine Kooperation entstanden: Gemeinsam setzen sie sich für Bildung, Gesundheit und Sicherheit der Kinder in Mowlem (ein Ort im Osten der kenianischen Hauptstadt Nairobi) ein. Es ist ein Verein, der nachhaltig und auf Augenhöhe mit der kenianische Schulleiterin Alice zusammenarbeitet und sie bei ihrer Arbeit vor Ort unterstützt. Ein gutes Bespiel, wie nachhaltige Zusammenarbeit funktionieren kann und wir als globaler Norden den Herausforderungen und Nöten in Kenia begegnen können.