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Ich bin dieses Jahr immer wieder zum Skateboardfahren an diesen Ort gekommen. Oft mit Freunden, manchmal allein. Früh am Morgen oder am Abend zum Abschluss des Tages. Dem Tag eine Struktur zu geben und die Arbeit auch bewusst zu unterbrechen, ist mir in den letzten beiden Jahren besonders wichtig geworden.

Mit den Füßen auf einem rollenden Brett zu stehen, das Gleichgewicht zu halten, den Körper in Abstimmung mit dem Skateboard in unterschiedliche Positionen zu bringen, macht Freude und bringt mich spätestens beim Fallen auch in Kontakt mit meiner Mitwelt – es hat damit sogar eine wirklich erdende Wirkung.

Das in Verbindung Sein mit meiner Mitwelt, mit anderen und mit Gott ist etwas, was mich dieses Jahr immer wieder aufs Neue beschäftigt hat. Herauszufinden, was es braucht, um auf den unterschiedlichen Ebenen in Kontakt zu bleiben, dafür war das Berlinprojekt 2022 ein wertvoller Ideengeber und Probierort für mich, dem ich so manchen Lichtmoment zu verdanken habe.

Die Kontemplation ist unter anderem ein solches Licht, was ich nicht mehr missen möchte. Denn was ich dort über die Gegenwart Gottes und das bewusste Wahrnehmen gelernt habe, verbindet das Gebet mit meinem Alltag und so wurde auch der Skateplatz schon manches Mal zum Resonanzort.

Chris

machdichauf #werdelicht


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