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Jesus als Baby ist für mich ein bisschen greifbarer geworden – denn Weihnachten erlebe ich dieses Jahr zum ersten Mal aus Sicht eines Vaters. Gott wird Mensch. Gott wird Baby. Gott liegt hilflos und in völliger Abhängigkeit zu seinen Eltern in einem hässlichen, stinkenden Stall, Höhle, was auch immer, es war wohl eher ungemütlich.

Und obwohl so ein kleines Baby unfähig ist, alleine zu überleben, hat es eine beeindruckende Ausstrahlung.
Wenn Menschen zu Besuch sind, verhalten Sie sich stiller als normal, bewegen sich vorsichtiger und sprechen andächtig leise.
Und sie lächeln. Sie lächeln das Baby freundlich an. Obwohl es nichts macht oder kann.

Ich wünsche mir einen solchen Blick, nicht nur für Babys, sondern auf alle meine Mitmenschen – und auch auf mich selbst.
Ich möchte Menschen unabhängig davon, wie viel sie schaffen oder was sie leisten, ruhig und freundlich sehen und wertschätzen.

Im täglichen Straßenverkehr, beim Einkaufen, an der Arbeit, in vielen Situationen ertappe ich mich mit schlechten Gedanken und einem herabschauenden Blick. Der Heilige Geist ist für mich eine Hilfe, einen freundlichen, wertschätzenden, liebevollen Blick zu finden.

Ich hoffe und wünsche mir, dass Gott durch meinen Blick auf meine Mitmenschen ein bisschen mehr Licht in diese Welt bringt.

-Timm

machdichauf #werdelicht @berlinprojekt


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