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Die Kontemplation am Abend findet aktuell digital statt. Herzliche Einladung zu diesem gemeinsam Stillwerden vor Gott!

Um teilnehmen zu können, musst du dich jeweils bis Dienstag 15 Uhr anmelden, indem du eine E-Mail an gudrun@berlinprojekt.com schreibst. Du erhältst dann den Link zum Meeting sowie das Passwort.

Wenn du Sehnsucht danach hast:

Dann komme doch gerne zu diesem virtuellen Raum via Zoom hinzu. Jede und jeder ist willkommen. Es bedarf keines Vorwissens.

Was dich erwartet:

Komm gerne schon etwas früher zum virtuellen Raum dazu (ab 19:20 Uhr möglich), denn wir sperren den Raum ab 19:30 Uhr, um allen, die dann dabei sind, einen möglichst guten Rahmen für die Stille zu bieten.

HIER NOCH EINIGE TIPPS UND INFOS VORAB:

Bei Fragen melde dich gerne: gudrun@berlinprojekt.com

Ganz im Sinne von Franz von Sales freue ich mich auf die gemeinsame Zeit der Stille mit dir,
Gudrun Schreiber

"Wenn Dein Herz wandert oder leidet, bring es behutsam an seinen Platz zurück und versetze es sanft in die Gegenwart Deines Herrn. Und selbst, wenn Du in Deinem Leben nichts getan hast außer Dein Herz zurückzubringen und wieder in die Gegenwart unseres Gottes zu versetzen, obwohl es jedes mal wieder fortlief, nachdem Du es zurückgeholt hattest, dann hast Du Dein Leben wohl erfüllt." (Franz von Sales)

Zitate von Teilnehmer:innen:

Obwohl wir nicht miteinander reden, wachsen wir zusammen! Quer durch die Generationen treffen wir uns zur Einführung über Zoom, sind dann 25 Minuten gemeinsam still vor Gott und schließen mit einer kurze Abschlussrunde. Mehr passiert nicht … von außen besehen!
Susanne L.
Ein Atemholen der Seele und Innehalten im alltäglichen Tun - das ist für mich das Dienstagabend-Angebot der Kontemplation, und unmerklich, über die Monate, ein wichtiger Moment in meinem Wochenablauf geworden. Es tut so gut, gemeinsam in der Gruppe und mit ermutigenden, wertschätzenden Einleitungsworten und mit dem Vertrauen, dass Gott da ist, die Erfahrung zu machen, einfach ´sein` zu dürfen.
Marit J.

Die Kontemplation bedeutet für mich vor allem:
Unterbrechung -> meines Alltags, und der Geschäftigkeit des Lebens
Innehalten -> mein Inneres Gott hin halten und mich selbst aushalten
Aufsehen -> Gott Raum geben und auf ihn sehen
Annehmen -> ein Ja finden zu Gott und mir und den Dingen, die mich umtreiben
Barbara G.

Weiterführende Gedanken zur Kontemplation und zur Meditation findest du z. B. auf der Seite Kontemplation in Aktion.