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Hier geben wir einen Einblick, was uns aktuell rund um Corona beschäftigt - und was das für uns als Gemeinde heißt.

Was für die meisten Bereiche der Gesellschaft gilt, stimmt auch für uns als Gemeinde: Wir stellen uns immer wieder neu auf die Entwicklung der Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen ein. Wir möchten dabei verantwortungsbewusst und konstruktiv handeln und immer wieder neu herausfinden, was das konkret für Gottesdienste, Veranstaltungen und andere Angebote rund um das Berlinprojekt bedeutet. Auf dieser Seite findest du daher immer wieder neu angepasste Erklärungen, wie wir mit der aktuellen Lage umgehen.

Gottesdienste im November: "Sowohl als auch"
Im Büro- und Leitungsteam haben wir uns viel Zeit genommen, nachgedacht, gebetet - und dann entschieden, wie es mit unseren Gottesdiensten im November weitergeht. Ausschlaggebend waren dabei zwei Anliegen:

Was heißt das konkret?
Wir möchten uns im November solidarisch mit weiten Teilen der Gesellschaft an der Anstrengung beteiligen, das Infektionsgeschehen zu bremsen und Kontaktketten zu durchbrechen. Da nach wie vor der überwältigende Großteil der Ansteckungen in Innenräumen stattfindet, werden wir daher vom Babylon aus weiter den Livestream am Sonntagvormittag anbieten - jedoch ohne GottesdienstbesucherInnen vor Ort. Zudem möchten wir Formen finden, die Gemeinschaft und gemeinsames Ausrichten auf Gott möglich machen. So planen wir, dass es Sonntagabend in Kreuzberg und in einem anderen Stadtbezirk unter der Woche ein ca. 30-minütiges Angebot geben soll; mit Musik, Impuls, Stille, Gebet und möglicherweise weiteren vertrauten Elementen.

Da nach unserer Einschätzung das Kino Babylon grundsätzlich ein guter Ort für Indoor-Veranstaltungen ist, gehen wir mit großer Zuversicht davon aus, dass es in der Adventszeit möglich sein wird, dort wieder Gottesdienste mit euch vor Ort zu feiern.

Vielleicht ist das, was wir gerade erleben, so etwas wie der Start einer neuen Realität: Dass wir immer wieder Anpassungen vornehmen und vor Ort zusammenkommen können - und dies immer wieder unterbrochen wird von Phasen, in denen wir an den gesellschaftsweiten Unterbrechungen teilnehmen.

Zudem sind auch diese Bereiche sehr wichtig:

Und hier etwas ausführlicher...

Wir blicken dankbar auf einen Sommer zurück, der uns an vielen Stellen den Umgang mit der Pandemie erleichtert hat. Gerade die Gottesdienste auf dem Pfefferberg waren tollen Momente der Gemeinschaft, die wir auf sichere Art und Weise veranstalten konnten. Auch freuen wir uns sehr, dass ein mittlerweile routiniertes Team fortwährend eine Liveübertragung der Gottesdienste auf unserem YouTube-Kanal möglich macht.

Im Oktober absolvierten wir eine gelungene Testphase der Gottesdienste im Innenraum. Wir hoffen sehr, dass sich die gesellschaftlichen Anstrengungen derart auswirken, dass wir ab dem 1. Advent wieder Gottesdienst mit euch im Kino Babylon feiern können!

Das Babylon hat eine erneuerte Frischluft-Belüftungsanlage, die für bis zu 250 Personen ausgelegt ist und darüber hinaus ein Hygienekonzept, an das wir gut anknüpfen konnten.

Das hilft uns sehr bei unserem Anliegen möglichst sichere Veranstaltungen zu haben - und gleichzeitig alles dafür zu tun, dass Versammlungen im kleinen Rahmen möglich sind und bleiben.

Wir hoffen, unsere Entscheidungen so nachvollziehbar und verantwortlich wie möglich zu gestalten. Bei Ideen, Anregungen und Anmerkungen kannst du dich an Lorenz (lorenz@berlinprojekt.com) oder an das Leitungsteam (leitungsteam@berlinprojekt.com) wenden. Wenn sich etwas Neues ergibt, erfährst du darüber in unserem Newsletter, social media und den Gottesdiensten.